DIGITALISIERUNG MIT ECLASS

"DATEN WERDEN MIT ECLASS ZU INFORMATIONEN"

Miteinander reden reicht nicht aus - man muss sich auch verstehen können. Dies gilt für Menschen aber auch für Softwaresysteme und inzwischen auch für ‚Dinge‘.
Bereits heute werden in allen Phasen des Lebenszyklus eines Produkts viele Daten digital erfasst. Doch was bedeuten diese Daten und wie können sie übergreifend über alle Phasen korrekt interpretiert und ‚verstanden‘ werden? Wie kann beim Datentransfer ein gemeinsames Verständnis sichergestellt werden?

ECLASS ermöglicht den standardisierten, digitalen Datentransfer.

ECLASS bietet eine Lösung, die sich bereits seit 20 Jahren in anderen industriellen Anwendungsfällen etabliert hat. Über die klassischen Anwendungen in Beschaffung, Controlling, Fertigung und Vertrieb hinaus zeigt ECLASS seine besondere Stärke im Einsatz für das unternehmensübergreifende Prozessdatenmanagement. Dies gilt aber nicht nur für Industrie 4.0-Anwendungen oder Smart Manufacturing - ein Digitaler Zwilling oder ‚Digital Twin‘ unterstützt heute bereits viele Bereiche:

  

SMART FACTORY / SMART MANUFACTURING

ECLASS - Wegbereiter der Industrie 4.0

Eines von vielen Zielen der Digitalisierung ist, die Effizienz und Effektivität in Prozessen zu steigern sowie die Komplexität zu reduzieren. So werden Zeit und Kosten reduziert und gleichzeitig die Qualität gesteigert. Durch die Digitalisierung darf aber die Komplexität nicht in andere Bereiche verlagert werden oder in Summe steigen. Industrie 4.0-Anwendungen erfordern daher unter anderem eindeutige Informationen für die M2M-Kommunikation.

ECLASS dient als Semantik für die Machine-to-Machine-Kommunikation.

Mithilfe des ECLASS Standards können Produkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette eindeutig beschrieben werden. Mithilfe des ECLASS Standards entsteht die erforderliche semantische Interoperabilität, indem Produktdaten zu eindeutigen Informationen werden. Dazu gehören neben statischen Daten auch variable Prozessdaten und ausführbare Operationen. Durch die Anwendung von ECLASS wird es in der Machine-to-Machine-Kommunikation beispielsweise möglich, einen Datenpunkt weltweit als Temperatur mit der Einheit Celsius zu verstehen.

SMART BUILDING

Neben grundsätzlichen Prozessoptimierungen im Bauwesen, für die auch standardisierte Produktbeschreibung benötigt werden, ist die Energieeffizienz eines der Kernziele der Gebäudeautomation: Heiz- oder Kühlgeräte, Belüftungen, Beleuchtung oder andere elektrische Geräte sollen sich nach der Nutzung des Gebäudes und den Bedürfnissen der Nutzer automatisch anpassen. Um dies zu erreichen, müssen viele Komponenten zusammenwirken und miteinander Daten austauschen. Dies wiederum ist auf effiziente Art nur durch die Nutzung von Standards bei der Produktbeschreibung und den Schnittstellen möglich. Einen wichtigen Standard zur Beschreibung der interagierenden Geräte bildet ECLASS. Nur mittels ECLASS kann die Steuerung eindeutig identifizieren, ob sie eine Lüftung oder eine Lampe anspricht, welche Temperatur in welcher Einheit gemessen wurde oder ob eine Leuchte bereits durch andere Prozesse aktiviert ist.

SMART HOME

Auch in unserem privaten Lebensraum, unseren Wohnungen, hält die Digitalisierung Einzug. Über viele Endgeräte hinweg kommunizieren Heizung, Licht und andere elektrische Verbraucher miteinander und steuern bzw. regeln sich autark, um optimiert auf Bedürfnisse der Bewohner zu reagieren und gleichzeitig die Energieeffizienz zu steigern. Für diese Interaktionen benötigt man einen übergreifenden Standard, damit der Kühlschrank von anderen Geräten als Kühlschrank identifiziert werden kann und dieser Kühlschrank weiterhin erkennt, welche Produkte gekühlt werden oder welche Produkte fehlen und somit auf die Einkaufsliste gehören. Diese Möglichkeit bietet nur ein hersteller- und branchenunabhängiger Standard wie ECLASS.

SMART CITY

Energiewende und Klimaschutz sind zwei zentrale Themen einer Smart City. Neben dem Smart Building, das gewerbliche oder grundsätzlich funktionale Gebäude adressiert, und dem Smart Home, den intelligenten Wohneinheiten, werden Smart Cities um weitere intelligente und miteinander kommunizierende Einheiten ergänzt. Zu diesen Einheiten zählen unter anderem autarke Verkehrsfluss- und neue, elektrifizierte Mobilitätskonzepte. Damit diese Konzepte funktionieren, müssen zahlreiche Elemente miteinander kommunizieren und sich verstehen. Ein Beispiel: Ladesäulen müssen den Ladestrom und den Anschluss- bzw. Steckertyp global für alle Elektrofahrzeuge einheitlich beschreiben. Diese Vielfalt und Breite bietet nur ECLASS als hersteller- und branchenunabhängiger Standard.

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DIGITALIZATION EXPERT GROUP (DEG)

Die Experten der Digitalization Expert Group beschreiben in einem Whitepaper, welchen Beitrag ECLASS heute und zukünftig zur Digitalisierung und zur Machine-to-Machine-Kommunikation leisten kann.

Weitere Informationen zur Digitalization Expert Group (DEG)

    
   

ECLASS-Whitepaper "Mit Daten und Semantik auf dem Weg zur Industrie 4.0"

Aufgrund seiner Offenheit für umfangreiche Merkmalsbeschreibungen gilt der ECLASS-Standard als idealer Ausgangspunkt für den Weg zum digitalen Zwilling (Digital Twin). Diese Broschüre soll zur Orientierung dienen, wie der Einsatz von ECLASS den Weg zur Industrie 4.0 unterstützt.

Sprache: DE / EN / CN
Veröffentlicht: 2018

ECLASS-Whitepaper "Mit Daten und Semantik auf dem Weg zur Industrie 4.0"

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