Klassifizierung: elektronische Brücke zur Verständigung

Erstellt von Christian Hoffmann |

 

Experten aus verschiedenen Standardisierungsgremien (eCl@ss, BIM, VDI, VDMA) diskutieren die technischen und ökonomischen Potenziale und Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Zwillinge in Automatisierungssystemen.

 

 

Am 07. Februar 2019 berichteten die Referenten aus den verschiedenen Unternehmen und Organisationen im Rahmen des Workshops „eCl@ss und Automatisierungsfunktionen“, an der TU Dresden am Institut für Angewandte Informatik, über den Stand ihrer Arbeit.  

Für die rechnergestützte Arbeit in allen Lebensphasen eines Automatisierungssystems (Entwurf, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme, Wartung) sind digitale Zwillinge der eingesetzten Komponenten nötig, die dann wiederum in Katalogen im WWW bereitliegen. Diese digitalen Zwillinge müssen alle relevanten technischen und ökonomischen Daten des Originals enthalten, so dass diese Daten in CAX-Systeme übernommen und bedarfsgerecht in den digitalen Zwilling der Gesamtanlage (z.B. BIM-, AML-Strukturen) integriert werden können.

Eine neu gebildete Arbeitsgruppe hat sich die Umsetzung eines standardisierten, einheitlichen Konzeptes zur konkreten Funktionsbeschreibung für Softwareapplikationen anhand von Beispielen und deren Abbildung mit eCl@ss zum Ziel gesetzt.

Weitere Informationen erhalten Sie in dem Beitrag der TU Dresden oder über die eCl@ss-Geschäftsstelle.

  

 

 

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