Internationale Kooperation zwischen dem IEC und eCl@ss

Ein großer Durchbruch und Gewinn für die Branche.

Als großen Durchbruch und deutlichen Gewinn für die Branche bezeichnet die Industrie die Harmonisierung der Standards für die Bereiche der Elektrotechnik und Elektronik.

Die Zusammenarbeit der Entwickler der weltweit eingesetzten Standards von IEC und eCl@ss e. V. basiert auf den Anforderungen des internationalen und digitalen Informationsaustausches. Experten des IEC und des eCl@ss e. V. entwickeln im Rahmen des Projekts „d-m@p“ ein Mapping, das die Merkmale und Attribute der Produktdaten wechselseitig lesbar macht. Gerade im Zuge der Digitalisierung stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung des elektronischen Datenaustauschs.

„Marktführende Unternehmen haben erkannt, dass normativ strukturierte Produktdaten mit eindeutiger Klassifikation und umfassender Merkmalsbeschreibung der Hebel sind, um Digitalisierung in verschiedensten Anwendungen wie B2B, Industrie 4.0 oder Smart Building voran zu treiben.“ betont Markus Reigl, Siemens AG, Leiter der Zentralabteilung technische Regulierung und Standardisierung.

Mit über 40.000 Gruppen und mehr als 17.000 Merkmalen verhilft der eCl@ss-Standard den Unternehmen zu einer international anerkannten und medienbruchfreien Kommunikation über Produktdaten. Weltweit sind bereits mehr als 3.300 Unternehmen von den Vorteilen überzeugt und nutzen den eCl@ss-Standard.

Die Kooperation mit dem IEC als global erfolgreich agierender Normungsorganisation unterstreicht die Bedeutung und stetige Weiterentwicklung von eCl@ss als internationalem und branchenunabhängigem Standard für Produktdaten und -klassifikation.

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