Digitalisierung in der Metallbranche

Erstellt von Frank Scherenschlich |

Vor etwa 1,5 Jahren ist die neue Fachgruppe des Sachgebietes 35 „Halbzeuge“ angetreten, um zunächst die eCl@ss Hauptgruppen für Eisenmetall und Nichteisenmetall den aktuellen Marktanforderungen entsprechend zu überarbeiten. Damit einher ging die Fragestellung, wo eCl@ss im Rahmen der Digitalisierung noch weiteren Mehrwert schaffen kann: Wie können bestehende Prozesse optimiert werden? Wie kann unter Nutzung des Standards die Kundenbindung und Kommunikation verbessert werden?

Durch die Teilnahme verschiedener Unternehmen der Wertschöpfungskette, Spezialisten für bestimmte Produktbereiche sowie die Zusammenarbeit mit Verbänden wurde die Überarbeitung finalisiert und wird aktuell als Änderungsantrag für das Release 11.0 aufbereitet. Dabei wurden viele Gesichtspunkte für einen optimalen Einsatz in allen Einsatzszenarien berücksichtigt, beispielsweise das Gleichgewicht zwischen Klassifikation und Merkmale oder die Klassifikation und Beschreibung von Zeichnungsteilen, die in der Branche einen nicht unerheblichen Anteil ausmachen.

Die Class.Ing Ingenieur-Partnerschaft (www.classing.de) unterstützt als Fachgruppenleitung die Überarbeitung. Frank Scherenschlich, Inhaber der Class.Ing, berichtet: „Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Unternehmen hat gut funktioniert. Die vielen Diskussionen haben zu einem guten, zukunftsträchtigen Ergebnis geführt. Auch ist es ist erfreulich, wie viele Synergiepotentiale sich ergeben.“

Class.Ing steht als Dienstleister gern für Fragen um die Digitalisierung in der Metallbranche oder anderen Branchen zur Verfügung. Sprechen Sie uns im Bedarfsfall gern an.  

Zurück

schließen

schließen