eCl@ss-BEST PRACTICE: STRATEGIE UND CONTROLLING

ÜBERSICHT SICHERT ÜBERLEBEN

Unternehmen müssen wissen, wie sie wirtschaften. Das klingt trivial, aber weltumspannende Tätigkeiten, diversifizierte Produktpaletten und komplexe Organisationsstrukturen erschweren eine einheitliche Bewertungsbasis. Oft harmoniert die IT nicht miteinander, sprechen Beteiligte buchstäblich eine andere Sprache und es ist unklar, ob alle über die gleichen Zahlen reden. Strategische Entscheidungen brauchen verlässliche Standards. eCl@ss hilft bei der Unternehmensanalyse, der Identifizierung von strategischen Stärken und Defiziten im Vergleich zum Wettbewerb.
Denn eine einheitliche und durchgängige Beschreibung von Lieferungen und Leistungen 

  • macht innerbetriebliche Prozesse mit dem Markt vergleichbar und hilft bei der Erstellung von Verrechnungssätzen
  • ermöglicht vergleichende Kostenanalysen über alle Produktgruppen
  • liefert einheitliche Strukturen für das Berichtswesen und hilft bei Make-or-Buy-Entscheidungen

Die AVL List ist einer der Weltmarktführer für Antriebssysteme. Aufgrund der bereits hohen Zahl von eCl@ss-Nutzern im Branchenumfeld entschied sich das österreichische Unternehmen für diesen Standard. In der vielgestaltigen IT-Landschaft fehlten gemeinsame Strukturen und Regeln, auch die Vereinheitlichung von Sprachausprägungen war eine wichtige Aufgabe. AVL wählte 550 passende Klassen aus, definierte 50 interne Klassen hinzu und implementierte den Standard. Ergebnis: die Datenqualität wird heute weitgehend automatisch sichergestellt, so etwa die Dublettenprüfung, Stammdatenaufbereitung und -migration. Auch die Terminologie ist jetzt einheitlich.

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Die österreichische AT&S ist führender europäischer Leiterplattenhersteller. Der Produzent stand vor dem Problem hoher Kapitalbildung und geringen Umschlags von vorrätigen Teilen. Deren Identifikation war aufgrund unterschiedlicher Benennungen nicht immer sicher. Die Implementierung von eCl@ss zahlte sich bereits nach sieben Monaten aus: 44 % weniger Ersatzteile, 47 % weniger Lieferanten und 20 % weniger Kapitalbindung sind beeindruckende Werte. Die neue Klassifikation ist in SAP hinterlegt und auch auf Chinesisch verfügbar – ein wichtiges Entscheidungskriterium für den Global Player.

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