eCl@ss-BEST PRACTICE: PROZESSE

PROZESSE: REIBUNG VERMEIDEN, ZIELE ERREICHEN

Anwender berichten, dass sich die Investition in eCl@ss teils schon nach Monaten auszahlt. Wie kommt es zu diesen traumhaften ROI-Zahlen? Der Grund liegt in der Beschleunigung und Straffung der Prozesse, die endlich systemgängig werden.

Master Data Management ist darauf angewiesen, dass es eine detaillierte, harmonische Beschreibung von Merkmalen und Attributen gibt. Dies ermöglicht eCl@ss mit einem einheitlichen Standard für die Systemwelt, in dem von der Lieferdauer bis hin zur Kühltemperatur wirklich jedes Detail maschinell ausgelesen werden kann. So werden Informationen prozesssteuernd.
Mit einer eindeutigen Klassifizierung von Produkten und Leistungen findet man jeden Artikel, kennt Lagerbestände und Liefermengen, vermeidet Doubletten und kann Nachbestellungen automatisch auslösen. Medienbrüche entfallen und manuelle Datentransformationen werden überflüssig. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern trägt dazu bei, die Produktionskapazitäten auszulasten, die Kapitalbindung zu senken, den Durchlauf zu erhöhen und Verfügbarkeiten zu optimieren.


Die Siemens AG nahm die Einführung einer zentralen SAP-Lösung im Konzernbereich Öl und Gas zum Anlass, mit eCl@ss die Datenstrukturen zu vereinheitlichen und Prozesskosten zu senken. Dabei wurden die Klassen flexibel an das Siemens-System adaptiert. Zuvor waren viele Informationen kaum verfügbar, die Suchalgorithmen und Datenformate unterschieden sich. Heute sind Daten standortübergreifend vereinheitlicht, Dubletten Geschichte und der Pflegeaufwand sehr überschaubar. Es gibt u. a. eine mehrsprachige Terminologie-Datenbank, eine Schnittstelle für Katalogdaten und klassenspezifische Templates.

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Delta-V, Hersteller und Händler für Büroeinrichtung, stand vor der Aufgabe einen elektronischen Produktkatalog erstellen zu müssen. Damit dieser eine einheitliche Datenstruktur erhält, entschied sich das Wuppertaler Unternehmen für eCl@ss. Daten werden seither aus Warenwirtschaft und Online-Shop zusammengeführt, der Katalog entsteht per Knopfdruck. Die Einfachheit und Geschwindigkeit, mit der dies geschieht, wird von den Kunden sehr geschätzt. Viele von ihnen nutzen die bereitgestellten Daten selbst.

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Unter dem Dach der Nolte Gruppe agieren acht Gesellschaften unabhängig voneinander. Es galt, eigene Prozesse und Systeme zu harmonisieren. Vor allem die Artikelstammdaten der Einkaufsartikel waren heterogen. Als Vertreter der Möbelindustrie entwickelte Nolte in der eCl@ss-Organisation das neue Sachgebiet Möbel und setzte damit einen Benchmark. Lieferanten nutzen bereits das System auf der eProcurement-Plattform; die Akzeptanz ist hoch. Der Warenbezug ist nun vereinheitlicht und vereinfacht, was auf die klaren Hierarchiestufen im Klassifikationssystem zurückzuführen ist. Auch die Unternehmenssteuerung ist deutlich einfacher geworden.

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