DER eCl@ss-STANDARD IN DER ANWENDUNG

eCl@ss gibt Ihren Prozessen eine gemeinsame Grundlage. So profitieren Beschaffung, Leistungserstellung, Vertrieb und Unternehmensführung zugleich.


PROZESSE: REIBUNG VERMEIDEN, ZIELE ERREICHEN

Anwender berichten, dass sich die Investition in eCl@ss teils schon nach Monaten auszahlt. Wie kommt es zu diesen traumhaften ROI-Zahlen? Der Grund liegt in der Beschleunigung und Straffung der Prozesse, die endlich systemgängig werden.

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VERTRIEB: PRÄSENZ IST DER HALBE VERKAUF

Die Rationalisierung und Digitalisierung bringt immer mehr Transparenz in Beschaffungs- und Verkaufsprozesse. Das ist zuallererst eine Chance – und zwar für die Unternehmen, die nicht nur Qualität produzieren, sondern auch auf Standards setzen.

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STANDARD DER ZUKUNFT – WISSEN DER WELT

Die Digitalisierung von Prozessen und die globale Vernetzung der Unternehmen erzeugen gewaltigen Innovationsdruck. „Industrie 4.0“ ist die Vision von sich selbst organisierenden und automatisierten Abläufen in Produktion und Logistik – und diese brauchen eine gemeinsame Basis.

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BESCHAFFUNG: SCHNELLE EFFEKTE FÜR EIN BESSERES GESCHÄFT

eCl@ss-Kooperationspartner A.T. Kearney Europe hat festgestellt, dass eine Senkung der Beschaffungskosten um 1% je nach Branche den gleichen Ergebniseffekt hat wie eine Umsatzsteigerung von bis zu 20%.

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STRATEGIE UND CONTROLLING: ÜBERSICHT SICHERT ÜBERLEBEN

Unternehmen müssen wissen, wie sie wirtschaften. Das klingt trivial, aber weltumspannende Tätigkeiten, diversifizierte Produktpaletten und komplexe Organisationsstrukturen erschweren eine einheitliche Bewertungsbasis.

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eCl@ss IN DER PRAXIS – WAS UNTERNEHMEN BEWEGT, DINGE ZU BEWEGEN

Das praktische Beispiel ist letztlich das überzeugendste Argument. Einige Beispiele sollen illustrieren, wie unterschiedlich die Einsatzgebiete sind und wie vielschichtig die Probleme, die mithilfe von eCl@ss angegangen werden.


  • Die Lufthansa wollte mit Einführung des Standards mehr Transparenz im Konzern schaffen und insbesondere die kleinteilige Welt des Einkaufs reorganisieren. Ein undurchdringliches System an Bestell- und Materialnummern machte einen Überblick unmöglich. Mit eCl@ss wurden große Synergiepotenziale gehoben, indem die Organisation wieder zusammengeführt wurde. Ein neuer Warengruppenbaum, der konzernweit verbindlich ist, strukturiert die Beschaffung neu, rationalisiert den Einkauf und senkt die Beschaffungskosten deutlich.

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  • Die Soennecken eG, führende Einkaufsgemeinschaft für Büroartikelbedarf mit 500 angeschlossenen Händlern, erkannte früh, dass eine einzige Datenquelle die Lösung für zuvor bestehende Mängel in der Produktdatenqualität ist. Seither ist die interne Produktplattform darauf ausgerichtet, jedes neue Release implementieren zu können. Bei 65.000 Artikeln von 900 Herstellern ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Belieferung von Händlern. Soennecken nimmt die Arbeit in den Fachgruppen sehr ernst und arbeitet aktiv am Branchenstandard mit.

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  • Delta-V, Hersteller und Händler für Büroeinrichtung, stand vor der Aufgabe einen elektronischen Produktkatalog erstellen zu müssen. Damit dieser eine einheitliche Datenstruktur erhält, entschied sich das Wuppertaler Unternehmen für eCl@ss. Daten werden seither aus Warenwirtschaft und Online-Shop zusammengeführt, der Katalog entsteht per Knopfdruck. Die Einfachheit und Geschwindigkeit, mit der dies geschieht, wird von den Kunden sehr geschätzt. Viele von ihnen nutzen die bereitgestellten Daten selbst.

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  • Die Siemens AG nahm die Einführung einer zentralen SAP-Lösung im Konzernbereich Öl und Gas zum Anlass, mit eCl@ss die Datenstrukturen zu vereinheitlichen und Prozesskosten zu senken. Dabei wurden die Klassen flexibel an das Siemens-System adaptiert. Zuvor waren viele Informationen kaum verfügbar, die Suchalgorithmen und Datenformate unterschieden sich. Heute sind Daten standortübergreifend vereinheitlicht, Dubletten Geschichte und der Pflegeaufwand sehr überschaubar. Es gibt u. a. eine mehrsprachige Terminologie-Datenbank, eine Schnittstelle für Katalogdaten und klassenspezifische Templates.

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  • Die Bundesbeschaffung schließt Verträge für die öffentliche Hand ab, die 270.000 Produkte und Dienstleistungen beinhalten. eCl@ss verhalf dem Einkaufsdienstleister zu einer führenden Marktposition im Ausschreibungsmanagement. Während früher Medienbrüche und manuelle Tätigkeiten die Bieterbeurteilung verlangsamten, ist die Time-to-Market um bis zu 75 Prozent verkürzt worden. Die europaweite Ausschreibung in 16 Sprachen wird von eCl@ss voll unterstützt. Durchlaufzeit und Transparenz erhöhten sich deutlich, Compliance- und Datensicherheit ebenfalls – und es wurden weniger Rückfragen generiert.

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  • Die österreichische AT&S ist führender europäischer Leiterplattenhersteller. Der Produzent stand vor dem Problem hoher Kapitalbildung und geringen Umschlags von vorrätigen Teilen. Deren Identifikation war aufgrund unterschiedlicher Benennungen nicht immer sicher. Die Implementierung von eCl@ss zahlte sich bereits nach sieben Monaten aus: 44 % weniger Ersatzteile, 47 % weniger Lieferanten und 20 % weniger Kapitalbindung sind beeindruckende Werte. Die neue Klassifikation ist in SAP hinterlegt und auch auf Chinesisch verfügbar – ein wichtiges Entscheidungskriterium für den Global Player.

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  • Mercateo, Europas führende B2B-Beschaffungsplattform im Netz, verwaltet 18 Millionen Artikel von über 700 Lieferanten. Gut für die Kunden, die nur eine Beschaffungsplattform brauchen – aber entscheidend für den Nutzen ist eine gute Suchfunktion, die nicht durch Dubletten behindert wird. Durch die Erweiterung der Keywords um eCl@ss-Nummern können Großkunden nun eigene Beschaffungsprofile erstellen und kleinere zum Beispiel prüfen, wo sich Rahmenverträge lohnen. Die Katalogdaten enthalten detaillierte und auswertbare Daten inklusive Steuersätze, Zolltarifnummern, Umweltkennzeichnungen etc.

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  • B. Braun ist ein deutscher Hersteller für Medizintechnik. Die Entscheidung für eCl@ss fiel aufgrund der international etablierten Stellung des Standards. Die gewachsenen Prozesse sollten verbessert, insbesondere die Einkaufskraft gestärkt und die Lagerbestände optimiert werden. Alle Ersatzteilstammdaten wurden nach eCl@ss klassifiziert und mit weiteren Informationen angereichert. Die Anwender schätzten die Vereinfachung der Abläufe und die Umschlagshäufigkeit erhöhte sich deutlich. Durch die reduzierten Lagerbestände erkennt B. Braun besser die Potenziale für weitere Ersatzteilarten.

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  • Der Automotive-Hersteller Phoenix Contact hat mit kundenseitigen, proprietären Schnittstellen zu tun, um Engineering-Prozesse abzuwickeln. Der Anbieter griff auf eCl@ss zurück, um diese einheitlich bedienen zu können. Weil der Standard etabliert und hoch entwickelt ist, können Engineering-Daten aus einer Quelle gespeist und auch mehrere Versionen parallel unterstützt werden. Die Datenhaltung erfolgt zentral, der Kunde kann diese flexibel nutzen, ob für Datenbanken oder Kataloge.

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  • Unter dem Dach der Nolte Gruppe agieren acht Gesellschaften unabhängig voneinander. Es galt, eigene Prozesse und Systeme zu harmonisieren. Vor allem die Artikelstammdaten der Einkaufsartikel waren heterogen. Als Vertreter der Möbelindustrie entwickelte Nolte in der eCl@ss-Organisation das neue Sachgebiet Möbel und setzte damit einen Benchmark. Lieferanten nutzen bereits das System auf der eProcurement-Plattform; die Akzeptanz ist hoch. Der Warenbezug ist nun vereinheitlicht und vereinfacht, was auf die klaren Hierarchiestufen im Klassifikationssystem zurückzuführen ist. Auch die Unternehmenssteuerung ist deutlich einfacher geworden.

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