Sind Ihre Ersatzteildaten auch „historisch gewachsen“? (Teil 1)

Erstellt von Frank Scherenschlich | Class.Ing |

Das Management von Ersatzteilen / Reserveteilen ist ein „hartes Geschäft“, gerade was das Management in Warenwirtschaftssysteme angeht. Anlagenhersteller stellen häufig nur unzureichende Daten zur Verfügung, und der Abgleich mit Original-Hersteller-Artikeln und speziell deren Daten ist ein aufwändiges und mühseliges Unterfangen. Denn was „des Einen Freud“ ist, ist „des Anderen Leid“ …  Anlagenhersteller möchten natürlich aus eigenem Interesse Ersatzteile selbst verkaufen und unterbinden, dass diese durch den Anlagenbetreiber auf dem freien Markt beschafft werden. 

Jedoch spätestens mit Auslauf der Garantie der Anlage sind die Anlagenbetreiber häufig auf sich allein gestellt. Dann startet der aufwändige Prozess des Obsoleszenz-Managements.

Unter Nutzung von ECLASS, der Verwendung von Hersteller-Katalogen und bisweilen auch einer physikalischen Bewertung von Lagerartikeln kann Ordnung in das Chaos gebracht werden. Und das ist häufig harte Handarbeit. Denn was nutzt eine Künstliche Intelligenz beim Klassifizieren, wenn 173 Materialien einen Materialkurztext „Optischer Sensor“ und vielleicht noch einen Herstellernamen besitzen, und sonst nichts?

Class.Ing hat in den letzten Jahren etliche erfolgreiche Projekte im Bereich Ersatzteilmanagement unter Einsatz von ECLASS durchgeführt und auch aktuell laufen diverse Vorhaben. Gern stellen wir in einer persönlichen WebSession in direkter Terminabstimmung das Thema, Vorgehensweisen und Erfolge vor. Bitte nehmen Sie unter vertrieb( at )classing.de oder vertrieb( at )classing.ch Kontakt mit uns auf.

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